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Rotkäppchen

Es (sein) einmal ein kleines, süßes Mädchen. Jeder, der es (sehen) , (müssen) es (lieben) . Einmal (schenken) die Großmutter dem Mädchen ein Käppchen aus rotem Samt. Und weil das Kind immer das Käppchen (tragen) (wollen) , (nennen) man es "Rotkäppchen."
Eines Tages (sagen) die Mutter: " (kommen) , Rotkäppchen, hier (sein) ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein. (bringen) das der Großmutter. Sie (sein) krank und schwach, und es (werden) ihr gut (tun) . Aber (gehen) nicht vom richtigen Weg ab!"
Die Großmutter (wohnen) draußen im Wald. Als nun Rotkäppchen in den Wald (kommen) , (begegnen) ihm der Wolf. Aber Rotkäppchen (kennen) ihn nicht und (haben) keine Angst.
"Guten Tag, Rotkäppchen," (sagen) der Wolf, "wo (gehen) du denn hin?"
"Zur Großmutter"
"Und was (tragen) du da?"
"Kuchen und Wein."
"Wo (wohnen) denn deine Großmutter?"
"Tief im Wald, bei den drei hohen Eichen." (sagen) Rotkäppchen.
Der Wolf aber (denken) : Das junge Mädchen (werden) noch besser (schmecken) als die Alte. Ich (wollen) sie beide (fressen) . Und er (sagen) : " (sehen) mal, wie schön es hier im Wald (sein) . Und (hören) du nicht, wie die Vögel (singen) ?" Da (sehen) Rotkäppchen, wie die Sonnenstrahlen in den Bäumen (tanzen) , und als es die schönen Blumen (sehen) , (denken) es: Ich will der Großmutter ein paar Blumen mitbringen. Da wird sie sich freuen.